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  • Open Data und was man damit anfangen kann

    So, after nearly a year in the Open Data trenches, I have some advice for those starting or involved in open data projects. First, figure out what you want the world to look like and why. It might be a lack of corruption, it might be a better society for citizens, it might be economic gain. Whatever your goal, you’ll be better able to decide what to work on and learn from your experiences if you know what you’re trying to accomplish. Second, build your project around users. In my time working with the politicians and civil servants, I’ve realised that success breeds success: the best way to convince them to open data is to show an open data project that’s useful to real people. Not a catalogue or similar tool aimed at insiders, but something that’s making citizens, voters, constituents happy. Then they’ll get it.

    via Rethinking Open Data – O’Reilly Radar.

    Offen und free hört sich für alle Beteiligten immer gut an. Man zeigt sich modern, sozial und teilt, was man hat. Das ist aber nicht immer gut so, denn auch bei (den hier angesprochenen) Open Data Initiativen gilt es, das eigene Ziel erst einmal zu verstehen, bevor es angepeilt wird.

    Sehr guter Artikel zu den Problemen und Möglichkeiten der Versuche, Datenmassen der Gesellschaft zu Gute zu veröffentlichen.

  • All die neuen Sachen

    Google Buzz – ja, ich finds super. Ganz ehrlich, wenn ich die folgenden Services in der Schublade hätte, was würde ich dann wohl machen:

    • Google Maps mit  Latitude (Location tracking), Businesses (Gelbe Seiten), einer super Webapplikation für mobile Endgeräte
    • Google Mail mit Kontakten, Kontaktfrequenz und Gruppen
    • Google Wave mit live-Posts, Pubsubbhubb (einem direkt-Nachrichten-Protokoll) und Antwort-basierter Kommunikation
    • Google Reader mit Likes, Kommentaren und persönlichen Streams (shared items)
    • Youtube und Picasa mit Favoriten und eigenen Medien
    • Jaiku und andere (vorerst eingestellte) Services

    Ja, ich würde etwas erfinden, um all diese Services zusammen zu bringen. Buzz macht genau das und zeigt die Möglichkeiten auf, die eine solche Fülle von Services beinhaltet. Ob nun jeder Nutzer diese Funktionen direkt in seiner Inbox präsent haben sollte, ist eine andere Frage (Spiegel Online denkt, dass dem nicht so sei, soviel ist sicher).

    Ich denke, dass hier einfach mal wieder gezeigt wurde, was in einer Firma, die Innovation und neue Technologien nach ganz vorne stellt, alles möglich ist. Die vielen Entwickler und Wissenschaftler, die bei Google an der neusten Idee arbeiten, wollen sich nicht vorwerfen lassen, sie hätten das soziale Web verpennt oder würden nur noch als Datenkrake arbeiten (Spiegel Online denkt, dass dem nicht so sei, soviel ist sicher).

    Wie viel davon kleben bleibt und wie sich das ganze in Zukunft weiter entwickeln wird, sollte sich relativ schnell zeigen. Jedenfalls sollte das Autocorrect-Feature in Blogsoftware und Kommentarfeldern jegliches “-Killer” Argument dick rot unterstreichen. Weder einzelne Services wie Twitter noch ganze Plattformen wie Facebook werden mit einer solchen Applikation getötet. Google hat bei Buzz wieder einmal sehr stark auf offene Formate und Standards gesetzt, um die Weiterentwicklung und Öffnung zu anderen Diensten so einfach wie möglich zu gestalten (Spiegel Online denkt, dass dem nicht so sei, soviel ist sicher. Auch, wenn es bei diesem Punkt eigentlich kaum Diskussion geben kann).

    Fazit: Technologie-Journalismus ist nicht ganz einfach, wenn man nicht alle Hintergründe kennt. Und alle anderen brauchen nicht vor Schreck aus dem Fenster zu springen, sondern sollten sich anstrengen, mit den neuen Möglichkeiten zu arbeiten.

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    When it launches, the iPad’s initial target audience is iPhone and iPod touch users. Why? Because they are already very comfortable with the way you need to interact with this device. The moment I picked up the iPad today I knew exactly what to do with it. It was second-nature. It was the iPhone, only larger — and that felt good. Meanwhile, I watched some other people who said they didn’t use an iPhone regularly interact with the iPad for the first time and it was not nearly as seamless.

    via The iPad Is Like Holding The Future. But Only Because I Graduated From iPhone School.

    In dieser Richtung sehe ich ein mögliches Problem – die wirklichen early Adopter sind vom iPad nicht wirklich überzeugt, sind aber diejenigen, die das Produkt in die Familien tragen.

    Wahrscheinlich ist das aber alles egal und es klappt trotzdem. Ich will eins.

  • Das Tablet wird kein e-Book Reader

    Durch meine Arbeit bei einem Verlag und durch meinen nicht geringen Konsum von Büchern komme ich ziemlich häufig ins Grübeln, wie die Zukunft des Lesen aussehen wird. Da ich zusätzlich auch noch ein Gadget-Fan bin und die Entwicklungen der technischen Möglichkeiten verfolge, habe ich mich einmal hingesetzt und mir über die jetzige Situation und das, was da wohl kommen wird, Gedanken gemacht.

    Zielgruppen und Inhalte haben jeweils passende Medien

    Im Sinne der Argumentation muss man verschiedene Medien und Leser unterscheiden: Momentan gibt es “Heavy Leser” (zu denen ich mich selber zähle), die täglich viele Bücher, Zeitungen, Zeitschriften und Blogs oder andere online-Medien lesen, kaufen, speichern oder ins Regal stellen. Im anderen Extrem gibt es den “Light Leser”,  der dann liest, wenn er muss, also im Beruf, oder im Urlaub, wenn er mal zu einem Buch oder anderem kommt. In der Mitte findet man den Leser, der sich entweder in einige wenige Medien verstärkt vertieft (der Zeitschriften- oder  Zeitungsleser, Blogleser oder Bücherfan) oder von allem ein wenig hier und da konsumiert. Dieser Mittelfall trifft den Hauptteil der Konsumenten, muss aber im Sinne dieses Artikels nicht weiter eingegrenzt werden.

    Auf der Medienseite ist vor allem in der Länge (und “Tiefe”) der Texte und der Frequenz oder Aktualität zu unterscheiden. Logischerweise verlangen Bücher und aufwendig recherchierte Artikel in Zeitungen und Zeitschriften eine sehr Text- und Lesbarkeits-orientierte Darstellung in Medium und Formatierung. (Fach-) Nachrichten müssen besonders einfach und schnell zu überfliegen sein, im Zweifelsfall aber auch die Möglichkeit bieten, einer Sache tiefer auf den Grund zu gehen (siehe Handelsblatt-Relaunch). Boulevard- und “Entertainment”-Nachrichten (im Sinne von unterhaltsamem Lesen) werden mit vielen Bildern unterstützt und erlauben ein einfaches “Skimmen” ohne große Konzentration.

    Die heutigen (Print-) Medien haben sich in vielen Jahren an diese Zielgruppen und Inhalte angepasst und sind Meister ihres Faches. Ich halte persönlich nichts von Aussagen wie “Zeitung gelesen wird immer” oder auch “Ich brauche das haptische” (mein Favorit). Diese Standpunkte übersehen die Realität – es wird sich etwas ändern, weil wir uns an elektronische Medien gewöhnt haben und eine Trennung der Inhalte langsam nicht mehr akzeptieren (“Print ist doch eh tot” zählt aber auch nicht, damit das klar ist. Natürlich wird es Zeitungen und Bücher weiterhin geben).

    Status Quo – erste Schritte zur Konvergenz und Early Adopter

    Momentan gibt es online-Darstellungen eigentlich sämtlicher Tages- und Wochenzeitungen, Magazine haben ihre Websites und ergänzen dort oft ihre Inhalte. Beinahe alle Inhalte der Kategorie “Nachrichten” sind online erhältlich, ob nun frei oder gegen Bezahlung. Bücher können auf e-Readern gelesen werden und dank Mobilfunktechnologie überall auf der Welt “eingekauft” werden, zum Beispiel durch die Whispernet-Technologie von Amazon. Auch auf den Mobiltelefonen ist es (vor Allem natürlich durch Apple) mittlerweile möglich, Bücher, Magazine und Zeitungen zu lesen. Meistens sind die Nutzer von e-Books und Nachrichten-Apps heute aber noch die absoluten Heavy-Leser. Der Großteil der Bevölkerung bleibt bisher beim Print-Produkt.

    e-Reader sind noch in den Kinderschuhen, so hat Amazon 2009 erst die zweite Version des Kindle vorgestellt, mit angeschlossenem Bücherladen und weltweitem, freiem, Netzzugang. Sony hat bereits seit einigen Jahren e-Reader im Angebot, die Adaption hält sich jedoch bis heute in Grenzen. e-Reader sind vor natürlich vor Allem für lange Texte und Vielleser interessant, da sie ihre Stärken in diesem Bereich ausspielen können und ihre Schwächen insgesamt zu vernachlässigen sind. Der Schlüssel ist hierbei das Display auf Basis von e-Ink, das eine Darstellung ohne das ermüdende Hintergrundlicht eines LCD-Displays erlaubt. Die Pixel richten sich bei jedem Ladevorgang entweder Schwarz oder Weiß aus, so dass das Resultat sehr nah an eine gedruckte Seite kommt. Ryan Singer hat in einem Blogpost erklärt, warum Vielleser die Probleme wie eine langsame Ladezeit bei neuen Büchern und das problematische Tippen auf der Kindle-Tastatur akzeptieren – Das Leseerlebnis ist einfach gut genug, um diese Faktoren zu übersehen (What’s the suckage to usage ratio?, Ryan Singer, Signal vs. Noise Blog). e-Reader sind ein absolutes Single Purpose Device, wie Spiegelreflexkameras für Fotografen sind sie also vor allem “Leseprofis” und Heavy Reader gedacht (Hunderte von Büchern in der Tasche, direkte Verfügbarkeit, elektronisches Mark-up und Kommentieren, etc.).

    Aufgrund bestehender Probleme (langsame Verbindungen, mühsames Laden neuer Texte, hoher Preis), aber auch aufgrund des meist nicht ganz “offenen” Designs der Lesegeräte (keine RSS-Feeds, nicht alle e-Reader erlauben das Hochladen beliebiger Formate, etc.) sind die Geräte weder für Wenigleser noch für Nachrichtenjunkies oder Blogleser interessant. Vor allem Die Leser, die sich an die Möglichkeiten gewöhnt haben, die ein einfacher Browser beim Lesen von Blogs und Nachrichtenseiten bietet (Kommentieren, Bookmarken, Schnell Viel Lesen), kommen hier nicht auf ihre Kosten und Verzichten auf die positiven Effekte beim Lesen von langen Texten.

    iPhone-Applikationen reichen zum Lesen von Häppchen und zum schnellen überfliegen von meist kurzen Texten. Weder der Bildschirm noch die Größe erlauben das gemütlich Lesen von langen Texten. Die Nachteile des Computer-LCDs werden hier verstärkt, auch wenn manch einer behauptet, ein iPhone wäre alles, was er zum Lesen brauche.

    iTunes und das Tablet sollen es richten

    Seit Monaten wird über das wohl kommende Tablet von Apple spekuliert, welches eine Art Riesen-iPhone sein soll (ca. 10 Zoll Touchscreen, alles Andere ist noch Spekulation), mit dem man im Internet Surfen und Medien aller Art konsumieren können soll. Es wird wohl Ende Januar 2010 vorgestellt werden und dann im Laufe des Frühjahrs auf den Markt kommen. Ich möchte nicht auf die verschiedenen Spekulationen eingehen, auf welche Art und Weise unser “Personal Computing” revolutioniert werden soll (das können Andere besser und informierter), sondern mich auf die wahrscheinlichen Gegebenheiten für die Verlage und Content-Produzenten fokussieren.

    Viele Inhalte-Inhaber freuen sich auf das Tablet von Apple, da ihnen wohl nach Vorbild des App Stores und iTunes eine Plattform geboten wird, die es erlaubt, kontrolliert und mit einem digitalen Rechtemanagement versehen, die eigenen Inhalte zu verbreiten. Verschiedene Verlage experimentieren jetzt schon mit iPhone-Apps, die zum Beispiel Abonements und häppchenweises Kaufen von Inhalten ermöglichen. Nun wird spekuliert, ob für das neue Tablet der Inhalt des iTunes Store aufgebohrt wird, um auch Texte anzubieten, die auf dem Tablet schön dargestellt werden könnten.

    Ich halte das, zumindest nach Vorbild der Musik-Abteilung, für sehr unwahrscheinlich. Im Fall von iTunes hat Apple hier mit wenigen Major-Labels zu tun, die einen großen Anteil des Marktes beherrschen. Nach Einigung mit den großen Labels musste iTunes sich nicht mehr um Verhandlungen kümmern, um den Store weiter erfolgreich zu machen. Durch das Vorhandensein der kritischen Masse auf beiden Seiten (Content und Nutzer) mussten alle kleinen Labels sich mit den gleichen (oder schlechteren) Konditionen zufrieden geben, wie die großen Labels. Anfang 2009 hat Apple den Inhalt zu ca. 80% auf DRM-freie Formate umgestellt, mittlerweile gibt es kein DRM mehr. Die Labels hatten bei Apples Verhandlungsstärke keine Chance, das zu verhindern.

    i don’t think so

    Im Verlagsbereich gibt es keine ähnliche Monopolstellung, vor allem nicht weltweit. Apple wird es sich also schenken, mit allen Verlagen einzelne Verhandlungen zu führen. Stattdessen wird meiner Meinung nach entweder ein Standard-Modell eingeführt oder alle Inhalte werden durch Applikationen im App Store an den Endkunden gebracht. Die letzte Variante halte ich dabei für wahrscheinlicher. Das Tablet wird nach dem unglaublichen Erfolg des App Stores eines ähnlich eng kontrollierte Infrastruktur bekommen wie das iPhone (Warum ich gegen ein solches zentral kontrolliertes System bin, habe ich hier geschrieben). Ob technisch nun eine Art iPhone Betriebssystem oder ein volles OSX darunter liegt, ist dabei egal – es wird wahrscheinlich irgendwo in der Mitte liegen. In beiden Fällen bekommt Apple die aus der Veröffentlichung von Applikationen gewohnten 30% des Umsatz direkt ausgezahlt, dafür stellt es sein Abrechnungssystem und die Distribution zur Verfügung.  Die Inhaber der Texte müssen sich also mit diesem Modell herumschlagen, ob sie wollen oder nicht.

    Aufgrund dieser Entwicklungen werden andere Anbieter und Hersteller mit ihren Produkten neben Apple ohne Zweifel weiterhin bestehen können. Verschiedene Distributionsmechanismen und Endgeräte bieten den Verlagen und Autoren Wege, Ihre Inhalte zu verbreiten, auch ohne Apple. Der Fokus von Apple ist sowieso klar: es geht hauptsächlich um die breite Masse, also Nachrichteninhalte und Magazine. Diese kann man ideal mit einem dedizierten Apple-Format (ergo durch iTunes) oder in eigenen Applikationen (ergo Appstore) darstellen.

    Ich bin auch weiterhin der Meinung, dass die heutigen e-Reader und zukünftige Weiterentwicklungen ein tolles Angebot für Vielleser darstellen. Der kleine Formfaktor und die angenehme Ansicht sind zwei Punkte, die mich davon überzeugen. Ich warte allerdings noch auf einen e-Reader, der es mir erlaubt, neben Büchern auch Blogs und Nachrichten zu lesen, wie ich es heute im Browser tue. Das bedeutet: schnell, mit Funktionen wie Kommentieren, Bookmarken, Weiterleiten und Markieren. Bis es so weit kommt, warte ich auch gerne noch ein bisschen.

    EDIT: kurzer Nachtrag hier.

  • Heavy User sind die beste Vorhersage

    Ein würdiges Zitat zum Jahresanfang:

    Amazon and the Kindle have killed the bookstore. Why? Because people who buy 100 or 300 books a year are gone forever. The typical American buys just one book a year for pleasure. Those people are meaningless to a bookstore. It’s the heavy users that matter, and now officially, as 2009 ends, they have abandoned the bookstore. It’s over.

    When law firms started switching to fax machines, Fedex realized that the cash cow part of their business (100 or 1000 or more envelopes per firm per day) was over and switched fast to packages. Good for them.

    via Seth’s Blog: It’s not the rats you need to worry about.

    Es geht hierbei natürlich darum, wie wichtig die Heavy User für ein Geschäftsmodell an sich sind. Bei vielen Modellen sind sie diejenigen, die gleichzeitig unnatürlich hohe Kosten verursachen. Wenn also per Abo oder Flatrate abgerechnet wird, ist ein Paradigmenwechsel nicht ganz so dramatisch wie bei Volumenmodellen.

    Ein gutes Beispiel ist im TK-Bereich zu finden: große Firmen bauen um auf VOIP-Anlagen, um Telefonkosten zu sparen. Bei kleineren Firmen sind die Telefonkosten insgesamt zu vernachlässigen, in größeren Konzernen sieht das anders aus. Die Telefongesellschaften verlieren ihre besten Kunden (Großer Kunde = wenig Aufwand, hoher Umsatz) und müssen schließlich selber die Preise senken bzw. Alternativen anbieten.

    Die Telefonpreise sind unten und mittlerweile fast vollkommen auf Flatrates umgestellt. Bei den niedrigen Minutenpreisen ist es für die Anbieter meist günstiger, ein ordentliches Dauerschuldverhältnis aufzubauen, als sich einen Preiskampf im Detail zu leisten.

    Eine kleine Vorhersage für 2010: das Festnetz wird noch unwichtiger, VOIP kommt auf Smartphones und Datenflatrates werden als Alternative zum DSL-Anschluss noch interessanter. Early Adopter haben es vorgemacht, die Masse wird ebenfalls in diese Richtung gehen (Ausnahmen 100mBit DSL, Heimkino, etc.).
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    Sonst so? Werde ich öfters mal Zitate bloggen und meine Meinung dazu sagen. Meine Shared Items (–>) liest nämlich eh keiner. Da ich mich von Buchstaben ernähre, macht das Ergebnis vielleicht sogar was her.

  • Das Google Phone ist gar nichts Neues

    …sondern nur ein weiteres (nach z.B. dem Developer-G1):

    what’s most likely here is that we have a new HTC Android phone which is the flagship for the newest version of Google’s Android software, much the way the T-Mobile G1 and Motorola Droid have been. It might also be the flagship phone for the new unsubsidized T-Mobile plans.

    (Why So Many Are So Wrong on the ‘Google Phone’ – Reviews by PC Magazine)

    In den Staaten sind Nutzer, genau wie in Deutschland, hauptsächlich an subventionierte Telefone gewöhnt. So langsam wird es auch hier (mit Base, Simyo, etc.) die Gewohnheit, reine Verträge mit einzelnen Telefonen zu verkaufen. Google ist sicherlich eine der wenigen Marken, die die Kraft hat, ein Telefon Hard- und Softwareseitig so interessant zu machen, dass Endkunden den Aufpreis zahlen. Auch wenn der bei 500-600 Euro bzw. Dollar liegt.

  • Geniales Google Chrome Video

    Dass ich Google Chrome für den momentan besten Browser halte, habe ich ja schon beschrieben. Her ein Video, das noch einmal ganz klar zeigt: Chrome ist der beste Browser wird zumindest von lustigen Köpfen beworben.

    Im Ernst: es gibt jetzt auch Chrome für Mac und zusätzlich sind auch die meisten meiner Lieblings Extensions mittlerweile in Chrome zu haben (Adblock, Maus-Gesten, Xmarks etc.). Chrome ist wirklich schnell, mittlerweile sind alle anderen Browser bei mir nicht mehr genutzt.

    Go get it.

    Achja, die beste Extension ist “things to do“. Sie zeigt bei jedem Öffnen eines neuen Tabs eine schlanke to-do Liste an. Nett gemacht.