Ein netter Artikel in der Süddeutschen zu den Hoffnungen der Verlage bezüglich der Applikationen.
Medienforscher Ruß-Mohl hält diese Einschätzung für falsch. Er empfehle den Anbietern von Qualitätsjournalismus “nachhaltig”, auf den neuen Markt zu setzen. Der könnte noch attraktiver werden, wenn Apple Ende Januar tatsächlich sein Riesen-iPhone präsentiert. Der Lesekomfort dürfte sich damit noch einmal deutlich erhöhen – und in Verlagen neue Phantasie auslösen.
via iPhone: Verleger hoffen – Wie ein Tropfen im Ozean – Computer – sueddeutsche.de.
Gestern habe ich beschrieben, warum die Inhalte-Eigner gegen Apple in diesem Fall wohl den Kürzeren ziehen dürften.
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