- Of the citites I’ve been to and lived in, Buenos Aires comes closest. This is probably because of transit, friendly people, amounts of people and the number of old and beautiful buildings. New York is of course also close, but, well, it’s New York.
- People were incredibly great and friendly, everybody from door man to business man showing us the way. Amazing.
- I love pubs and pub food, but I knew that before. Also, dark ales and IPAs are much better beers than most Germans will admit to.
- Rain is an issue.
- Dalston/Shoreditch are a great place for shopping and general hipstery. Broadway market and Nike’s 1948 were my highlights.
- Big cities make you want to defeat them. There’s always a feeling of a challenge of me against the town. I love it.
- Fashion and design students have a really hard time. BUT they (at least in the case of my best friend studying at the Royal College of Arts) also have awesome facilities, community and possibilities. I am really jealous of the whole making and crafting they get to do. I only have my basement for that…
- Comparing infrastructure, higher taxes have some benefits.
- I will come back, i love this town.
Author: Philipp
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Some thoughts on London
Weirdly enough, I’ve never been to London in my life (apart from a trip with the scouts when i was about 12). We spent a great long weekend here, some things I want to get rid of (in no particular order): -
Der Karneval in Köln
Kai hat es auf den Punkt gebracht, der Kölner an sich ist wirklich Konsequent:
Es ist schlicht und einfach unmöglich. Und irgendwie liebe ich die Konsequenz der Kölner, selbst bei minus X Grad zu abartiger Musik zu schunkeln, zu grölen und sich getrost auf den Komplettausfall in den nächsten Tagen einzulassen.
Man kann Karneval auch nur sehr schwer erklären oder gar einen Sinn an-argumentieren. Wenn man die Selbstverständlichkeit sieht, mit der hier in Köln auf einmal alle total bescheuert aussehen, muss man sich einfach freuen.
Es gibt tolle Erlebnisse: der Blick einer französischen Dame im ICE, der im Hauptbahnhof an einer Horde Kühe vorbei fuhr, war unbezahlbar. Noch besser war der Besuch von 3 Freunden aus den USA, die sich 4 Tage lang ohne Wenn und Aber ins Getümmel geschmissen haben. Ich hatte versucht, ihnen das alles vorher zu erklären, aber so richtig geglaubt haben sie es mir nicht – bis sie angekommen sind. Die Jungs waren geborene Jecken.
Ich war übrigens dieses Jahr Spongebob.
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Open Data und was man damit anfangen kann
So, after nearly a year in the Open Data trenches, I have some advice for those starting or involved in open data projects. First, figure out what you want the world to look like and why. It might be a lack of corruption, it might be a better society for citizens, it might be economic gain. Whatever your goal, you’ll be better able to decide what to work on and learn from your experiences if you know what you’re trying to accomplish. Second, build your project around users. In my time working with the politicians and civil servants, I’ve realised that success breeds success: the best way to convince them to open data is to show an open data project that’s useful to real people. Not a catalogue or similar tool aimed at insiders, but something that’s making citizens, voters, constituents happy. Then they’ll get it.
Offen und free hört sich für alle Beteiligten immer gut an. Man zeigt sich modern, sozial und teilt, was man hat. Das ist aber nicht immer gut so, denn auch bei (den hier angesprochenen) Open Data Initiativen gilt es, das eigene Ziel erst einmal zu verstehen, bevor es angepeilt wird.
Sehr guter Artikel zu den Problemen und Möglichkeiten der Versuche, Datenmassen der Gesellschaft zu Gute zu veröffentlichen.
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All die neuen Sachen
Google Buzz – ja, ich finds super. Ganz ehrlich, wenn ich die folgenden Services in der Schublade hätte, was würde ich dann wohl machen:
- Google Maps mit Latitude (Location tracking), Businesses (Gelbe Seiten), einer super Webapplikation für mobile Endgeräte
- Google Mail mit Kontakten, Kontaktfrequenz und Gruppen
- Google Wave mit live-Posts, Pubsubbhubb (einem direkt-Nachrichten-Protokoll) und Antwort-basierter Kommunikation
- Google Reader mit Likes, Kommentaren und persönlichen Streams (shared items)
- Youtube und Picasa mit Favoriten und eigenen Medien
- Jaiku und andere (vorerst eingestellte) Services
Ja, ich würde etwas erfinden, um all diese Services zusammen zu bringen. Buzz macht genau das und zeigt die Möglichkeiten auf, die eine solche Fülle von Services beinhaltet. Ob nun jeder Nutzer diese Funktionen direkt in seiner Inbox präsent haben sollte, ist eine andere Frage (Spiegel Online denkt, dass dem nicht so sei, soviel ist sicher).
Ich denke, dass hier einfach mal wieder gezeigt wurde, was in einer Firma, die Innovation und neue Technologien nach ganz vorne stellt, alles möglich ist. Die vielen Entwickler und Wissenschaftler, die bei Google an der neusten Idee arbeiten, wollen sich nicht vorwerfen lassen, sie hätten das soziale Web verpennt oder würden nur noch als Datenkrake arbeiten (Spiegel Online denkt, dass dem nicht so sei, soviel ist sicher).
Wie viel davon kleben bleibt und wie sich das ganze in Zukunft weiter entwickeln wird, sollte sich relativ schnell zeigen. Jedenfalls sollte das Autocorrect-Feature in Blogsoftware und Kommentarfeldern jegliches “-Killer” Argument dick rot unterstreichen. Weder einzelne Services wie Twitter noch ganze Plattformen wie Facebook werden mit einer solchen Applikation getötet. Google hat bei Buzz wieder einmal sehr stark auf offene Formate und Standards gesetzt, um die Weiterentwicklung und Öffnung zu anderen Diensten so einfach wie möglich zu gestalten (Spiegel Online denkt, dass dem nicht so sei, soviel ist sicher. Auch, wenn es bei diesem Punkt eigentlich kaum Diskussion geben kann).
Fazit: Technologie-Journalismus ist nicht ganz einfach, wenn man nicht alle Hintergründe kennt. Und alle anderen brauchen nicht vor Schreck aus dem Fenster zu springen, sondern sollten sich anstrengen, mit den neuen Möglichkeiten zu arbeiten.
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Wie man Gmail nutzen soll
Speaking of email, working at Google you learn really fast how gmail is meant to be used.
If you want to deal with a lot of email in gmail, here is what you need to do. Go into settings and turn keyboard shortcuts on. The ones you’ll use a lot are j/k to move through email threads, n to skip to the next message, and the space bar to page through text. And m to hide any active thread that you’re not interested in (direct emails to you will still show up). There are other shortcuts, but this is enough to let you skim through a lot of email fairly quickly without touching the mouse too much.
Next go into labels and choose to show all labels. Your labels are basically what you’d call folders in another email client. (Unfortunately they are not hierarchical, but they do work.) Next as you get email, you need to be aggressive about deciding what you need to see, versus what is context specific.
Anything that is context specific you should add a filter for, that adds a label, and skips the inbox. Nothing is lost, you can get to the emails through the list of labels on the left-hand side of your screen in gmail. But now various kinds of automated emails, lower priority mailing lists, and so on won’t distract you from your main email until you go looking for them.
Aus einem Artikel, der die ersten paar Monate eines neuen Google-Mitarbeiters beschreibt. Ich bin mit meinen privaten Mails nah am Optimum, leider beruflich noch an Exchange und Outlook gekettet. Da ich allerdings das interne Tech Support Team in einer Person bin (Software, Hardware und Mobiles), kann ich hier vielleicht mal meinen Einfluss ausüben…
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Portfolio-Theorie mal anders
This exchange fund was created to allow First Round Capital entrepreneurs to contribute a small piece of the stock they own in their company — and share in the upside of all the other companies.
Eine tolle Idee, um das eigene Portfolio zu stärken und die Gründer untereinander zu vernetzen. Durch ein einfaches opt-in System (es machen nur die mit, die wollen) sind viele Probleme direkt geklärt.
Eckpunkte sind natürlich Bewertung, Abwicklung, Steuern, etc., aber diese Themen lassen sich bei beinahe 70 Firmen wohl als Transaktionskosten verbuchen. First Round war übrigens auch die VC-Gesellschaft mit dem coolen Weihnachtsvideo.
