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Wie man Gmail nutzen soll

Speaking of email, working at Google you learn really fast how gmail is meant to be used.

If you want to deal with a lot of email in gmail, here is what you need to do. Go into settings and turn keyboard shortcuts on. The ones you’ll use a lot are j/k to move through email threads, n to skip to the next message, and the space bar to page through text. And m to hide any active thread that you’re not interested in (direct emails to you will still show up). There are other shortcuts, but this is enough to let you skim through a lot of email fairly quickly without touching the mouse too much.

Next go into labels and choose to show all labels. Your labels are basically what you’d call folders in another email client. (Unfortunately they are not hierarchical, but they do work.) Next as you get email, you need to be aggressive about deciding what you need to see, versus what is context specific.

Anything that is context specific you should add a filter for, that adds a label, and skips the inbox. Nothing is lost, you can get to the emails through the list of labels on the left-hand side of your screen in gmail. But now various kinds of automated emails, lower priority mailing lists, and so on won’t distract you from your main email until you go looking for them.

Random Observations: Things I’ve learned at Google so far.

Aus einem Artikel, der die ersten paar Monate eines neuen Google-Mitarbeiters beschreibt. Ich bin mit meinen privaten Mails nah am Optimum, leider beruflich noch an Exchange und Outlook gekettet. Da ich allerdings das interne Tech Support Team in einer Person bin (Software, Hardware und Mobiles), kann ich hier vielleicht mal meinen Einfluss ausüben…

Aus gegebenem Anlass

Portfolio-Theorie mal anders

This exchange fund was created to allow First Round Capital entrepreneurs to contribute a small piece of the stock they own in their company  — and share in the upside of all the other companies.

via Redeye VC: Sharing and Exchanging….

Eine tolle Idee, um das eigene Portfolio zu stärken und die Gründer untereinander zu vernetzen. Durch ein einfaches opt-in System (es machen nur die mit, die wollen) sind viele Probleme direkt geklärt.

Eckpunkte sind natürlich Bewertung, Abwicklung, Steuern, etc., aber diese Themen lassen sich bei beinahe 70 Firmen wohl als Transaktionskosten verbuchen. First Round war übrigens auch die VC-Gesellschaft mit dem coolen Weihnachtsvideo.

Cooles Fotoportfolio vom Kai

Der Kai ist n super Typ und hat jetzt eine Fotoseite. Mit Katzen-Content, das ist ja auch immer wichtig für das breite Publikum.

OHAI Kai Mueller

Flash scheint ja wirklich zu nerven auf Apple

“I did a quickie test with the new YouTube HTML5 beta. On a site that embedded a video (so Flash was used), my browser CPU utilization was 22%, and the Adobe Flash plug-in CPU utilization was 55%. (dual core macbook pro, so total CPU% = 200%).

After the video played, I watched the same video again directly on the YouTube site in HTML5. Adobe Flash plug-in CPU utilization was 4% (what it consumes just sitting on its hiney), and the browser CPU utilization was 17%.

77% vs 21%. that’s why Apple hates Adobe. There certainly may be personalities involved (with Jobs, there is always something personal), but Adobe Flash is just technically awful (this actually may be the crux of any Jobs’ hatred – he hates inelegance, and Adobe Flash is inelegant).

I don’t hate Adobe, and it does bother met that I can’t see Flash on the iPhone or iPad, but Adobe has acted very awfully in this area and doesn’t appear to be doing anything to address it. Google and Apple have the muscle to squeeze them out.”

via I, Cringely » Blog Archive » iPad, Therefore I Am – Cringely on technology.

Kann das jemand bestätigen? Ich habe gestern gelesen, dass es wohl an der fehlenden Hardware-Beschleunigung liegt.

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When it launches, the iPad’s initial target audience is iPhone and iPod touch users. Why? Because they are already very comfortable with the way you need to interact with this device. The moment I picked up the iPad today I knew exactly what to do with it. It was second-nature. It was the iPhone, only larger — and that felt good. Meanwhile, I watched some other people who said they didn’t use an iPhone regularly interact with the iPad for the first time and it was not nearly as seamless.

via The iPad Is Like Holding The Future. But Only Because I Graduated From iPhone School.

In dieser Richtung sehe ich ein mögliches Problem – die wirklichen early Adopter sind vom iPad nicht wirklich überzeugt, sind aber diejenigen, die das Produkt in die Familien tragen.

Wahrscheinlich ist das aber alles egal und es klappt trotzdem. Ich will eins.

iPad und so – ich muss halt was dazu schreiben

Dass das iPad nun vorgestellt wurde, hat ja jeder mitbekommen. Meine Meinung und Eindrücke dazu in Kurzform:

  • Sehr slicke Hardware, auf jeden Fall mit unglaublichem “want”-Faktor. Das ist Apple’s Domäne und es war klar, dass sie hier brillieren.
  • Die Software ist ein iPhone OS (in Version 3.2), das an die Gegebenheiten des Tablet angepasst ist. Im Vergleich zum 3.1 OS auf dem iPhone sind natürlich vor allen Dingen der größere Bildschirm und die damit verbundenen Möglichkeiten zu berücksichtigen gewesen.
  • Alle bestehenden Applikationen des Appstore können genutzt werden. Der einzig mögliche Weg, um den unglaublichen Hebel der großen Masse an Applikationen auszunutzen, ohne die Entwickler zu einer Anpassung zu zwingen.
  • Kein Flash, das wird auch so bleiben. John Gruber erklärt en Detail, warum. Wenn man nachdenkt, macht es Sinn: Flash wird für Spiele und Videos genutzt. Apple möchte sowohl den Appstore als auch den Videovertrieb über iTunes pushen – da wäre ein Flash-Angebot kontraproduktiv.
  • Kein Multitasking. Das ist wahrscheinlich für alle, die ein iPhone besitzen das größte Problem. Die Schwierigkeit bei Multitasking ist die Entscheidung, wie viel Multitasking auf einmal möglich ist. Ich schätze, dass hier in der 4. iPhone-OS Version ein Update kommt, welches Multitasking erlaubt. Dieses könnte dann auf spezielle oder Apple-eigene Apps limitiert sein. Auch hier möchte Apple lieber iTunes als beispielsweise Spotify im Hintergrund laufen sehen.
  • “Fehlende” Hardware wie Kamera, USB und SD-Karten Anschlüsse sind ärgerlich, aber typisch Apple.
  • Als Couch Computer finde ich es genial, auch der Preis ist wirklich gut. Werd ich es kaufen? Keine Ahnung, ich hab ein Netbook (und liebe es) und noch mindestens 3 Monate Zeit.

Wer ist die Zielgruppe?

Nerds, die gerne basteln und verrückte Sachen installieren, sind nicht die Fokus dieses Produkts. Vielmehr ist eine sehr große Gruppe im Mainstream der ideale Kunde. Solange Mails, Photos und das Internet funktionieren (und das auch noch in hoher Auflösung), ist es recht einfach, an eine breite Masse zu verkaufen.

Ich glaube vor Allem, dass genau diese Zielgruppe viel leichter zu überzeugen ist, im iTunes Store Videos, Musik und Bücher zu laden und dafür ordentliche Preise zu bezahlen. Die Bastler und Frickler kennen RSS, Bittorrent und jede Menge freier Services. Meine Eltern, weniger Tech-orientierte Freunde und Verwandte sind hingegen vollkommen zufrieden, wenn alles funktioniert und man dafür eben ein paar Euro mehr ausgibt. Das ist vielleicht das interessanteste am iPad – die Fokussierung Apples auf die am Besten zu kontrollierende Zielgruppe, für die das komplettangebot des iTunes Stores vollkommen aufgeht.

Weniger offen, mehr Geld

Keine Frage, dass sich Apple hier immer weiter von offenen Ökosystemen wegbewegt, was mir überhaupt nicht gefällt. Ich finde das schädlich für “das Internet” insgesamt, kann aus wirtschaftlichen Gründen aber nur über diese geniale Positionierung und Fokussierung staunen.