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One of the toughest design problems for people working on social products is the inevitable path towards cluttered interfaces and diluted brands, as you try to build more social activities and richness within your product. As a result, these products tend to drift towards “portals,” “hubs,” or “platforms,” rather than clean, single-purpose destinations.
Andrew Chen bloggt mit unglaublicher Weitsicht und Tiefenschärfe, um hier einmal fotografisch zu beschreiben, warum seine Posts lesenswert sind.
Month: July 2009
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links for 2009-07-21
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links for 2009-07-17
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Eine gute Übersicht über Google Voice bei Netzwertig. Leider ist das für uns ncoh etwas weiter weg von der Realität, mein Kommentar:
Ein großes Problem für die Portierung nach Europa ist die unterschiedliche Gebührenstruktur in den USA. Dort beginnen alle Nummern mit einer Ortsvorwahl, daher sind Mobilnummern nicht von Festnetznummern zu unterscheiden. Das bedeutet in der Praxis, dass Gespräche auf Mobiltelefone vom Empfänger bezahlt werden müssen und der Anrufende meist keine Kosten hat. Es ist somit einfach, Anrufe weiter zu leiten (vor allem aufs Mobiltelefon), da die Kosten nicht vom Anbieter (in diesem Fall Google) gezahlt werden müssen (da FN-Anrufe de facto umsonst sind), sondern der Nutzer selbst die Kosten trägt.
[…] In Europa würden die Weiterleitungskosten aufgrund der Gebührenstruktur immens höher sein. […]
Daher wird es wohl noch dauern, bis wir ein solches Modell zu einem ähnlich niedrigen Preis oder gar kostenfrei hier erwarten können.
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links for 2009-07-10
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Ich finde immer mehr lustige posts über Chrome OS. Hier ist der von Fake Steve Jobs.
Moneyquote:
"First of all, nobody seems to appreciate how goddamn hard it is to make an operating system. You don't just wake up one day and fall out of bed and make one. Not even the smarty pants kiddies at Google can do that. These things take years" -
ich glaube, ich habe den Artikel der Woche gefunden. Ted Dzubia schimpft auf Michael Arrington und Techcrunch, die wegen des Chrome OS vollkommen durchgedreht sind (siehe untenstehender Artikel).
Viel Spaß beim Lesen…
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Für Twitter-Nutzer: Topify
Wer Twitter nutzt, kennt das Problem: bei neuen “Followern” bekommt man eine Mail, in der angekündigt wird, dass jemand nun bei den Tweets mitliest. In dieser Mail ist der Informationsgehalt über den neuen freund allerdings so gering, dass man sowieso noch einmal auf die Seite gehen muss, um mehr zu erfahren.
Hier habe ich Topify entdeckt, was den Prozess sehr viel einfacher macht. Topify sendet eine Mail mit weitern Informationen, zum Beispiel die letzten fünf Updates, das Profilfoto und die Profilbeschreibung.
Das Tollste ist allerdings die reply-Funktion, anhand derer man:
- Zurückfollowen kann (per Reply auf die erste Follow-Mail)
- Den User blocken kann (Zusatz “block” in der Antwort)
- Private Nachrichten schicken kann (per Reply auf die “you are now also following…” Mail)
- Auf private Nachrichten Antworten kann (klaro, per Reply auf eine provate Nachricht)
Dafür muss man nur seine Kontaktemailadresse bei Twitter gegen eine persönlich generierte email Adresse austauschen und Topify bei Twitter autorisieren. Die Lösung ist simpel und elegant und nutzt die offene Natur der Twitter Architektur perfekt aus.

Ein neuer Topify Follower. -
Immer halblang mit dem Chrome OS
Das ist noch nicht Microsofts Untergang. Es gibt ungefähr drei Meinungen zu diesem Thema, die sind:
- Google macht alles platt, Microsoft muss sich warm anziehen.
- Google ist so evil, die kommen jetzt auch noch und klauen alle Daten direkt vom PC.
- Netbooks? Kleines OS? Steve Jobs hat aber gesagt, Netbooks sind doof!
Auf ungefähr diesem Niveau bewegt sich dann die Debatte im Netz, angefangen bei Spiegel Online bis hin zu Techcrunch.
In der Realität ist es leider noch weit hin, bis es zu einem wirklich ausgewogenen Zustand in Sachen Betriebssystemen kommt. Windows wird zwar von dem einen oder anderen Bastler ausgetauscht, allerdings sind die meisten Nutzer noch so an ihr Wintel System gewöhnt, dass es Jahre dauern wird, bis sich hier die Zahlen drastisch verschieben. Die Linux Gemeinde kriegt richtig eins vor die Rübe, warum sollte jetzt noch ein Newbie Ubuntu oder Debian ausprobieren, wenn er die Linux Features “open Sauce” (also für Umme) und “1337 cred” (also kein Windoof, weil uncool und kein Mac, weil Yuppie) so einfach haben kann? Das war’s aber auch schon, schade drum.
Meiner Meinung nach wird sich das Chrome OS seine Nische suchen, es wird sicherlich per USB zu booten sein, also leicht auf einem USB Stick mitzunehmen sein. Es ersetzt aber für zumindest die nächsten paar Jahre weder Windows noch Mac OS, da die andauernde Konnektivität (die für die Webapplikationen im OS notwendig ist) leider noch Wunschdenken ist. Native Applikationen sind in den meisten Fällen heute auch bei schneller (Kabel!) Verbindung noch nicht zu ersetzen, daher wird es on the go noch ein wenig länger dauern.
Auf lange Sicht können auch die anderen Anbieter mit solchen Punkten punkten, vielleicht ist die 20% time bei Google bis dahin auch Vergangenheit. Bei 3M hat sie zumindest nur ein paar Jahre durchgehalten (dafür gab es Post its und undurchsichtige Laptopfolien, immerhin!). Den Jungs in Mountain View ist es zu gönnen, aber nur, wenn sie mich mal in die Kantine einladen. So einen Krusty Burger wollte ich immer schon mal essen:
(ja, es ist ein Donut, ja, gibt es wirklich bei Google in der Kantine)
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links for 2009-07-08
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Um auf dem neuen iPhone das Tethering (Telefon als Modem nutzen) zu ermöglichen, muss man ganz einfach auf help.benm.at surfen, seinen Provider auswählen und das Profil akzeptieren. Mehr braucht man nicht zu tun, Tethering ist damit in den Einstellungen (Allgemein – Netzwerk – Tethering) sichtbar.
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links for 2009-07-07
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Vielleicht eine etwas übertriebene Darstellung, aber dafür sind Kolumnisten ja da. In allen vorgestellten Persönlichkeiten kann man sicher jemanden wieder erkennen.
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