Category: Wie funktioniert das?

  • VC vs startup career – Quora blogging

    As many others, I’m becoming addicted to Quora – loads of deep and good information and insights on interesting topics.

    Here’s my (admittedly biased) answer to the question “What’s the case for working as an associate at an early stage venture capital firm rather than a startup?

    Some of the skills you develop at an early stage investor are very similar to what you do in a startup – and some are very different.

    Why would you work for a venture investor in the first place?

    • You get tons of exposure to what is happening in the market. There is no better way of developing an overview of trends and movements than at an early stage VC.
    • You are actually working in a startup yourself. Early stage firms are small teams, have limited amounts of capital, need to be very flexible, and require massive amounts of work – that’s very similar to a startup. You are project managing, recruiting, marketing, developing website and similar things – for your own firm and for all of your portfolio.
    • There is no better way to build a network – no matter if you want to startup yourself or want to continue being an investor.
    • You are not dialling for dollars (cold calling potential investments), because early stage firms work different than later stage – you have to meet people. Also, to understand businesses in the early stages is totally different than looking at numbers and growth rates in established businesses.
    • An associate role is much less analytical and theoretical than in a large fund, and usually much less business/finance focused. This is the case for most of the folks in early stage though: you need to have a very good grasp of operations to run successful investments (more hands on, advice, etc in early stage than later).

    (a lot of these answers coincide with the original answer, also check back there)

    Why would you not start a startup instead?

    You need some different skills than as a founder. It’s a great job (the best, in my eyes), but definitely not an easy one.

    • You need to handle 10-30 different companies, understand different markets, have totally diverse contacts, and a good overview of all of this.
    • Skills include much more of broad knowledge, less specific and deep domain expertise. For some, this comes more naturally.
    • You might be on the look out to start something longer term, with a lot of insights.
    • You have ADD, in which case the dynamic nature of the job fits your personality really well.

    Negatives:

    You have to say “no” a lot. It could make you hesitant of starting your own (but then, why are you in the startup world).

    Depending on the firm, you can get used to a lot of money coming your way, resulting in the same challenges you have as a consultant or banker: It is really hard to start a company after getting used to a paycheck.

    I am an associate for Seedcamp in London, a micro seed fund in London. Above reflects my own experience, so feel free to deduce from that.

  • Good School, Hamburg: Camp Digital

    Ich bin heute bei der Good School zum Camp Digital in Hamburg, einem Intensiv-Workshop für Werber und Agenturprofis. Ich habe einen bescheidenen 2-Stundenvortrag über verschiedene Geschäftsmodelle rund um Content und digitale Medien gehalten.
    Heute habe ich extrem gemerkt, dass vieles, das in unserer (Startup-) Welt so selbstverständlich ist, nicht wirklich so klar ist. Ein toller Tag mit interessanten Gesprächen bisher, Danke für Die Einladung, Simone!

  • Reporting und Statusberichte für junge Startups

    Reporting, Controlling und Buchhaltung sind für viele Gründer ein Reizthema. Klar, diese Dinge halten vom Geschäft ab und dienen nur indirekt dem Unternehmensziel. Wenn ein Investor einsteigt, müssen meistens zusätzliche Daten erfasst oder kontrolliert werden. Statt dem monatlichen Kampf mit der Buchhaltung (die man meiner Meinung nach outsourcen sollte) kann man aber das Reporting auch so entwickeln, dass es intern und für die Investoren einen absoluten Mehrwert bietet.

    Warum Reporting?

    Neben einem Finanzreporting (wozu ich hoffentlich auch noch einen Post schreiben werde) macht es für Unternehmen Sinn, ein qualitatives oder “umgangssprachliches” Reporting zu etablieren. Die Zahlen sind oftmals für Finanzinvestoren essentiell, die restlichen Informationen sind aber mindestens genauso wichtig – vor allem, wenn es sich um ein Startup in einer noch frühen Firmenphase handelt. Auch vor einem ersten Investment durch einen institutionellen Investor wollen alle Beteiligten über die aktuelle Situation Bescheid wissen. Informationen werden täglich per Telefon und Mail verbreitet, gehen dann in Retrospektive aber oft verloren.

    Das umgangssprachliche Reporting soll einen klaren Überblick über alle wichtigen Bereiche des Unternehmens geben. Die genauen Inhalte sind natürlich von Firma zu Firma unterschiedlich, passen aber grob in die gleichen Kategorien. Die Informationen sollten leicht verständlich sein und dem Lesenden ermöglichen, einen recht tiefen Einblick ins Unternehmen zu gewinnen. Wenn ein Finanzreporting besteht, solten die wichtigsten metriken übernommen werden, um das Verständnis zu vereinfachen. Insgesamt hört sich das schlimmer an, als es ist: Pro Monat kommen meist nicht mehr als 2-3 Seiten zusammen.

    Genutzt wird der Statusbericht dann zum Beispiel als Vorbereitung auf den monatlichen Statuscall oder vor Gesellschaftertreffen. Bei guter Handhabung leitet sich eine Agenda für ein Meeting automatisch aus dem Aufbau des Dokuments ab und erleichtert durch eine wiederkehrende Reihenfolge die Eingewöhnung.

    Bonus: Bei der Kapitalsuche macht eine bestehende Übersicht echt Eindruck!

    Wichtig

    Folgend habe ich eine Übersicht zu den wichtigsten Themen. Zum einfachen Einsatz habe ich das Dokument in Google Docs freigegeben. Grundlage eines solchen Dokumentes ist selbstverständlich das nötige Vertrauen unter den Gesellschaftern, um auch Probleme und verfehlte Ziele besprechen zu können – das sollte aber zwischen Gesellschaftern sowieso vorhanden sein. Zusätzlich möchte ich noch klarstellen, dass ein solches Reporting in den meisten Fällen vom Investor gefordert wird, oftmals natürlich nach seiner eigenen Vorstellung. Das vorliegende Beispiel eignet sich also wahrscheinlich am besten für Teams, die kleine Investments von Friends und Family sowie von Business Angels bekommen haben. Mehr nach dem Break…

    (more…)

  • Design von Pitch-Präsentationen

    Bei der Vorbereitung von Finanzierungsrunden müssen Gründer immer wieder ihre Story erzählen. Das Wichtigste bei der Unternehmensvorstellung sowohl auf Veranstaltungen als auch in Meetings mit Investoren ist in schnell geklärt:

    • Kurze, klare Vorstellung der Firma und des Geschäftmodells. Kurz und prägnant sollten die Grundlagen erklärt werden.
    • Kurze Einführung in die Problematik der Kunden und eine Erklärung der Lösung. Am besten ist es, wenn der Zuhörer sich so in die Lage des Kunden versetzen kann und die Lösung versteht. Idealerweise ist diese natürlich auch auf geschäftlicher Seite genial gestrickt (wirklich innovative Geschäftsmodelle sind selten, aber hochinteressant).
    • Darstellung von Metriken, die die Firmen bereits einsetzen oder planen. So können die wichtigsten Stellgrößen demonstriert werden, natürlich in Verbindung mit der passenden Herleitung und Signifikanz für das Unternehmen. Wichtig auch für die Finanzplanung.
    • Vergangenheit und Zukunft. Oft wird vergessen, neben der Vision auch die bisherige Entwicklung zu demonstrieren. Diese gibt aber oftmals einen viel besseren Einblick in die tatsächliche Qualität und Motivation des Teams. Hier macht auch eine Beschreibung der Hintergründe der Gründung Sinn.
    • Formelles. Team, Bestehende Gesellschafter, Finanzierungsbedarf und Zeitplanung der Finanzierungsrunde.

    Wenn diese Themen enthalten sind, kommt man schon ein ganzes Stück weiter. Dass man dann noch ein wenig auf das Design der Slides und ein gebügeltes Hemd achtet (Presentation Skills sind natürlich vollkommen egal), ist ja wohl logisch.

    Eine gute Präsentationen zum Thema von Hiten Shah (Kissmetrics), die Pitch-Präsentation von Mint.com:

    Auch gut: “How to give a VC a hard on” von Dave McClure, der schöne bunte Blogposts schreibt und dessen Präsentationen zum Thema Metrics alles toppen, was es gibt.

  • Schnelle Finanzierungsrunden und Gründer vs. VCs

    Eine schnelle Finanzierungsrunde ist möglich

    Heute habe ich einen Anruf von einem befreundeten Gründer bekommen, der für sein neues Startup einen Vorvertrag (Term Sheet) von einem Investor angeboten bekommen hat. Es ging um einige inhaltliche Themen, die relativ einfach zu klären waren, aber mir ist eine Besonderheit aufgefallen: Der Notartermin war sehr zügig angesetzt, so dass dem Gründer nicht viel Zeit blieb, sich noch großartig nach anderen Investoren, ausführlichem Rat oder Verhandlungsmasse umsehen konnte.

    Aus meiner Sicht ein schlauer Schachzug der Investoren: so bleibt ein langes Verhandeln und das “Term Sheet Shopping” (sie Suche nach besseren Angeboten, die man Gründern gerne empfiehlt) außen vor, gleichzeitig werden Grundzüge der Zusammenarbeit und Erwartungen frühzeitig etabliert: Es geht um schnelle Entscheidungen, Exekution unter Stress und die Fähigkeit, hierbei den Kopf zu behalten. Da die Terms, in welche ich Einsicht hatte, human und auch in einer angenehmen Sprache formuliert waren (klare Verträge – klare Erwartungen), kann ich zum Angebot gratulieren und hoffe, dass sich eine tolle Firma entwickelt.

    Unterschiedliche Interessen von Gründern und Investoren

    Gründer und Investoren haben in solchen Situationen oftmals unterschiedliche Motivationen. Gründer wollen die Runde so schnell wie möglich schließen, um sich wieder dem operativen Geschäft zu widmen. Wenn sich damit die vorgestellten Terms (Bewertung und Summe der Finanzierung) bedienen lassen, ist alles gut. Wenn die Vorstellungen auseinander gehen, versuchen Gründer selbstverständlich, konkurrierende Angebote einzuholen, um den Wert zu heben. Wenn sich hingegen ein Bieterkampf entwickelt, lässt sich möglicherweise der Preis nach oben treiben und gleichzeitig eine schnelle Runde realisieren, so etwas habe ich allerdings (vor allem im early stage Bereich) noch nicht oft erlebt.

    Investoren wollen schnell unterschreiben, wenn die Konditionen gut sind (ergo schlechter für die Gründer). Daher war die Nachfrage sicherlich angebracht. Hinzu kommt, wie im beschriebenen Fall, oftmals auch eine Ablehnung gegenüber langen Prozessen und Bürokratie. Das finde ich persönlich sehr angenehm und gerade in der Seedphase vernünftig. Wenn die Firma sich schon etwas weiter entwickelt hat, kommt es für die Investoren allerdings auf andere Faktoren an, als vor oder kurz nach der Gründung. Die Persönlichkeit der Gründer spielt noch immer eine große Rolle, der Erfolg der Firma ist jedoch schon besser zu messen. Da sich diese Entwicklung am besten über Zeit beobachten lässt, möchten Investoren in solch einem Fall gerne ein paar Wochen oder gar Monate zuschauen, wie sich die Versprechen der Gründer halten lassen.

    Schick mir doch mal deinen Businessplan

    Das ist auch der Grund dafür, warum Investoren Gründer nach ihrem Businessplan fragen, dann aber doch ganz schnell absagen, weil die Idee oder Firmenphase noch “zu früh” sind. Das Angebot, in Kontakt zur Entwicklung zu bleiben, ist dann keine leere Phrase, sondern Teil des beschriebenen Prozesses: wenn sich alles gut entwickelt, können auch größere Investoren schnell und klar zur Zusage und dem Abschluss der Runde kommen. Das Beobachten ist dann vor den “offiziellen” Prozess gerutscht, und der Investor hat bereits eine gute Einsicht in die Firma und möglicherweise regen Kontakt zum Gründer. Hier kommt es oft zu Missverständnissen auf beiden Seiten: Gründer verstehen die Nachfrage als leere Geste (“der hat meinen Plan noch nicht mal gelesen”) und melden sich nicht mehr zum Fortschritt, Investoren sind auf vielen Fronten beschäftigt und kommunizieren dieses Vorgehen manchmal nicht ganz klar.

    Gründer vs. VCs? Nein.

    Zum Glück sind Gründer und Investoren oftmals Early Adopter und an der vordersten Grenze neuer Entwicklungen unterwegs. Im konkreten Fall bedeutet das, das sowohl Gründer als auch die Venture Capitalists Ihre Meinung oft und gerne in all den schönen neuen Medien zum besten geben. So wird die “Black Box” VC ein wenig entschärft und beide Seiten können sich klarer verständigen und die jeweiligen Gedankengänge verstehen. Da ich nicht der erste bin, der diese Debatte anstößt, hier eine kurze Übersicht zu Blogs und Artikeln, die Gründern eine bessere Einsicht ins Thema gewähren:

    • Fred Wilson: unter aVC.com bloggt Fred Wilson sehr viel und sehr offen über seine Tätigkeit als VC bei Union Square Ventures (Investments z.B. in Tumblr und Twitter und wirklich allen heißen Social Media Themen). Das meistgelesene und ehrlichste VC-Blog, das vielen anderen als Vorbild dient.
    • Fred Destin: der europäische Fred, der für Atlas Venture in Boston investiert. Seine Beiträge sind seltener, dafür sehr viel tiefgängiger, sein letzter Post über die momentane Situation der VC-Szene ist absolut lesenswert. Destin hatte vor einiger Zeit eine ausführliche Auseinandersetzung zum Thema Gründer gegen VCs auf Techcrunch diskutiert.
    • Ask The VC wird von Brad Feld und Jason Meldelson geschrieben (Brad Feld’s Blog ist auch empfehlenswert). Beide haben die Foundry Group gegründet, ein VC-Fonds, der eine interessante Investmentthese hat. Wie der Name verrät, werden bei Ask The VC Fragen zu Venture Capital und Startups beantwortet.
    • Paul Jozefak bloggt sehr offen und ohne Umschweife über seine Investmentthesen und generelle Fragen zu Startups. Empfehlenswert, da einer der wenigen wirklich aktiv bloggenden VCs in Deutschland.
    • Venture Hacks hat “good advice for startups”. Nuff said.
    • Rechtliche Hinweise in Deutschland haben zum Beispiel mein Kollege Christian Musfeldt (VC Recht für beide Seiten) und Rechtsanwalt Konstantin Ewald (Spielerecht) von Osborne Clarke. Beide noch recht frisch, aber beide mit hochinteressanten Themen, die noch viele Möglichkeiten zum Verständnis bieten. Leser motivieren zum Schreiben, also beide abonnieren!

    EDIT: Zu diesem Thema hat mich meine Ex-Kollegin Jana (am Lehrstuhl für Entrepreneurship und Technologie-Kommerzialisierung) motiviert, die auf den Artikel “why VCs are such a bad date” hingewiesen hat. Danke dafür.

    Stefan Voskoetter hat auch noch auf das wundervolle Blog “Both sides of the table” von Mark Suster hingewiesen. In der Seitenleist findet Ihr noch weitere interessante Blogs, die sich mit den Themen VC und Tech beschäftigen.

  • Persönliches SEO für nicht-Nerds

    Durch Zufall ist mir bei einigen meiner Freunde und Kollegen die recht schlechte Auffindbarkeit in Google aufgefallen. Das muss nicht so sein, denn Optimierung ist eigentlich recht einfach und hat eigentlich nur Vorteile. Im Falle der meisten findet sich bei einer einfachen Google-Suche ein Xing- oder Facebook-Profil. Das ist eigentlich schon mal ganz gut, denn so kann der Suchende zumindest einiges über die Person erfahren, über die er sich informieren möchte. Auf Netzwertig gab es vor einigen Monaten einen ganz guten (wenn auch ein wenig philosophischen) Artikel über das für und wieder des Self-Marketings. Fazit meinerseits ist: Wenn man beeinflussen kann, was gefunden wird, sollte man es auch tun.

    Ich selbst habe offensichtlich eine recht entspannte Einstellung zu dem Thema, so sind neben meinen eher professionellen Äusserungen auf diesem Blog auch jede Menge Infos zu meinem restlichen Leben zu finden. Ich erwarte von niemandem, dass er ein Blog oder ähnliches anfängt (auch wenn das durchaus Vorteile hat). Was ich allerdings empfehlen kann, sind die folgenden Schritte, um seinen eigenen Namen ein wenig “aufzuräumen”. So kann man nicht verwechselt werden, der eigene Name kann nicht von jemand anderem gekidnappt werden und man ist sich sicher, was andere im Web über Einen finden.

    Tipps für Selbst-SEO:

    1. Den eigenen Namen googlen und feststellen, wo man überall verlinkt ist – so bekommt man natürlich schon mal ein gutes Bild.
    2. Sämtliche Online-Profile, die auf der ersten Ergebnisseite zu finden sind, sollte man entweder schick machen oder löschen. In Xing würde ich eine ordentliche Beschreibung empfehlen, hier kann man auch verschiedene sichtbarkeits-Stufen für nicht-Mitglieder einstellen. Das gleiche gilt für Facebook und Linkedin.
    3. Wenn Twitter, Flickr oder ähnliche social Media Profile auftauchen, sollte man sich im klaren darüber sein, dass sie gefunden werden und dementsprechend veröffentlichen. Ich denke, dass bei diesen Diensten klar ist, dass sie privat geführt werden, man braucht sich also nichts abzubrechen.
    4. Wenn man ein eigenes Blog hat, kann man sich super zu den eigenen Hobbies oder Expertenthemen äußern. Oftmals macht man damit mehr her, als mit einem Bewerbungsschreiben oder Lebenslauf. Bloggen ist aber zeitaufwendig, vor allem muss man immer dran bleiben. Das ist nicht für jeden etwas – einfacher geht es zum Beispiel mit Posterous oder Tumblr, auf denen man per E-Mail einfach posten kann.
    5. Eine eigene Domain kann man schnell beim Hoster reservieren, oft kriegt man dort eine einfach Online Visitenkarte dazu. Wenn man kein Blog schreiben möchte, kann man zumindest auf seine anderen Profile verweisen. Und: wer sich heute nicht seine eigene Domain reserviert, wird sich in eineigen Monaten oder Jahren garantiert darüber ärgern.
    6. Man kann sich auch sein Google-Profil anlegen, das wird gut gefunden und erlaube eine eigene Darstellung. Genauso wie bei Domains gilt auch hier, dass man den eigenen Namen gerne früh reserviert. Sonst ist man halt PhilippM1983 oder ähnliches.

    Wer das alles blöd findet, wird halt weiter bei Xing, auf Firmenwebsites, oder bei Teilnehmerlisten des Pokerturniers an der Eckkneipe gefunden. Ob man will oder nicht, der eigene Name wir früher oder später an vielen Stellen im Web auftauchen. Wenn man sich früh darum kümmert, kann man das recht gut kontrollieren.

    Achja, wenn man Christian Meier oder Klaus Müller heißt, kann man sich das wohl sparen. Oder man braucht einen echten SEO-Experten.

  • Wie man Gmail nutzen soll

    Speaking of email, working at Google you learn really fast how gmail is meant to be used.

    If you want to deal with a lot of email in gmail, here is what you need to do. Go into settings and turn keyboard shortcuts on. The ones you’ll use a lot are j/k to move through email threads, n to skip to the next message, and the space bar to page through text. And m to hide any active thread that you’re not interested in (direct emails to you will still show up). There are other shortcuts, but this is enough to let you skim through a lot of email fairly quickly without touching the mouse too much.

    Next go into labels and choose to show all labels. Your labels are basically what you’d call folders in another email client. (Unfortunately they are not hierarchical, but they do work.) Next as you get email, you need to be aggressive about deciding what you need to see, versus what is context specific.

    Anything that is context specific you should add a filter for, that adds a label, and skips the inbox. Nothing is lost, you can get to the emails through the list of labels on the left-hand side of your screen in gmail. But now various kinds of automated emails, lower priority mailing lists, and so on won’t distract you from your main email until you go looking for them.

    Random Observations: Things I’ve learned at Google so far.

    Aus einem Artikel, der die ersten paar Monate eines neuen Google-Mitarbeiters beschreibt. Ich bin mit meinen privaten Mails nah am Optimum, leider beruflich noch an Exchange und Outlook gekettet. Da ich allerdings das interne Tech Support Team in einer Person bin (Software, Hardware und Mobiles), kann ich hier vielleicht mal meinen Einfluss ausüben…