Month: June 2009

  • Google startet SMS Service in Afrika – Mobile “Unnovation”

    Google SMS is basically a way for people to use SMS text messages to request information like local news, weather, sports, and more. The two most promising services are Google Trader, a marketplace built around SMS, and Google SMS Tips, where people can send in questions about practical things that matter in their daily lives

    via Google aims for less developed nations with Google SMS | VentureBeat.

    Eine tolle Idee, wenn man die Möglichkeiten vor Ort bedenkt. Das One Laptop Per Child Programm is ja nicht so eingeschlagen, meiner Meinung nach liegt das vor allen Dingen am großen Unterschied zum gelernten Verhalten in Sachen Kommunikation (abgesehen von politischen Querelen).

    Ein zeitweise in Afrika lebender Freund hat mir beschrieben, wie Handys ausserdem als mobiles Zahlungsmittel bzw. “Online”- Banking genutzt werden:

    Per SMS können innerhalb der Netze Prepaid-Guthabenpunkte versendet werden. So wurden wohl ursprünglich die Rubbel-Karten ersetzt, mittlerweile senden sich Familien und Geschäftspartner mit Hilfe des Handys Punkte zu. Am Kiosk oder Laden können diese Punkte dann gegen Bargeld eingetauscht werden.

    Diese “Un-nivationen” zeigen, wie einfach Probleme manchmal durch einen kleinen “Hack” gelöst werden können. Durch einen Schritt nach hinten werden so manchmal große Möglichkeiten entdeckt. Wer weiß, vielleicht hätte ja so das mobile Web in Europa auch früher Fuß gefasst?

  • Ruhig hier

    Ich bin momentan schwer eingespannt, Abends sitze ich ausserdem lieber auf dem Balkon. Links werden wieder automatisch aus Delicious gepostet. Ich versuche noch, ein besseres Format dafür zu finden.

  • links for 2009-06-12

    • Matt Mullenweg hat WordPress gegründet. Dieses Blog läuft auf WordPress. Matt arbeitet meistens von Zuhause oder unterwegs, im Büro ist er nur einmal in der Woche. Immer mehr Firmen und Teams erfinden neue Arten der Zusammenarbeit, die alte Methoden ablösen.
    • Wie gut funktioniert ein Businessplan als Planungsinstrument? Wie viel ergibt sich aus dem täglichen Geschäft? Ein interessanter Artikel über die Unsicherheiten in der Planung von kleinen Softwarefirmen.
      (tags: startups)
  • links for 2009-06-10

  • links for 2009-06-08

  • Europawahl 2009 – oder doch nur Vorgeplänkel?

    Das Gefühl hatte ich heute zumindest, als ich die Berichterstattung zu den Wahlergebnissen über mich ergehen lassen habe. Schade, dass sämtliche Fernseh- und Radiosendungen nur darüber sprechen, was das Ergebnis für die Bundestagswahl im September an Schlüssen zulässt. Die Europäischen Konsequenzen werden in der Berichterstattung zum größten Teil ausgegrenzt, vor allem auch die lokal unterschiedlichen Ergebnisse der restlichen Europäischen Bündnispartner.

    Statt den ganzen Tag über die erwarteten Prozente der Großparteien zu schwadronieren, hätte sich der heutige Tag absolut ideal dazu geeignet, die Zuschauer und Zuhörer über die momentanen und zukünftigen Entscheidungen der Union zu unterrichten, damit die abgegebene Stimme nicht nur als Barometer der Zukunft gesehen wird. Das war schon abzusehen, als die Wahlplakate und -Werbespots sich hauptsächlich mit Themen wie Steuern und anderem aktuell Innenpolitischem beschäftigt haben. Das Ausleihen der Spitzenkandidaten für den September auf den Plakaten zur Europawahl hat das Übrige dazu beigetragen. Schade.

    Achtet mal morgen darauf, wie eure Zeitungen und Lieblingswebsites darüber schreiben. So, wie heute berichtet wurde, lernen wir jedenfalls über unser gemeinsames Europa nicht viel Neues. Gut, dass ich einen persönlichen EU-Profi zuhause habe und wenigstens die groben Zusammenhänge erklärt bekomme…

  • links for 2009-06-04

    • Monetary policy is by and large set by the Fed, which is set up to be an independent organization. Many economists I’ve spoken with in recent weeks have referred to Ben S. Bernanke, the Fed chariman, as an “unsung hero” of the recession, and credited the Fed with doing most of the heavy-lifting in stabilizing the economy.

      So if, compared to stimulus spending, the Fed’s programs are A) more aggressive, B) more effective and C) likely to have remained the same under a different administration, then the implication is that we’d probably be in the economic place we are now even if Mr. McCain was president.

    • Wer mal wieder zu spät ist mit seinem Uni-Paper, kann stattdessen eine "corrupted File" kaufen. There is a market for everything…
      (tags: uni fun satire)
    • Das Belgische Viertel hat sich zum Aushängeschild der Kölner Modeszene gemausert. Eine Szene, die der aktuellen Finanzkrise trotzt, indem sie genau das tut, was man nicht erwartet: Ein großes Fest! Das neue Event le bloc 09, veranstaltet vom StadtRevue Verlag und mehr als 40 weiteren Initiatoren, ist die beste Gelegenheit, die Kreativen des Belgischen Viertels kennenzulernen und gemeinsam zu feiern.

      Am 6. Juni bietet le bloc 09 allen an Mode und Design Interessierten ab 12 Uhr innovative Projekte und kreative Aktionen in den einzelnen Showrooms, Ateliers, Geschäften, Galerien und Höfen.

      (tags: mode köln events)