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	<title>Comments on: Verschiedene Ansichten zum idealen System von mobilen Applikationen</title>
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	<description>early stage startups and other stuff.</description>
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		<title>By: Das Tablet wird kein e-Book Reader &#124; Philipp Moehring</title>
		<link>http://www.philippmoehring.de/2009/verschiedene-ansichten-zum-idealen-system-von-mobilen-applikationen/comment-page-1/#comment-84</link>
		<dc:creator>Das Tablet wird kein e-Book Reader &#124; Philipp Moehring</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 11:35:10 +0000</pubDate>
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		<description>[...] bekommen wie das iPhone (Warum ich gegen ein solches zentral kontrolliertes System bin, habe ich hier geschrieben). Ob technisch nun eine Art iPhone Betriebssystem oder ein volles OSX darunter liegt, ist dabei [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] bekommen wie das iPhone (Warum ich gegen ein solches zentral kontrolliertes System bin, habe ich hier geschrieben). Ob technisch nun eine Art iPhone Betriebssystem oder ein volles OSX darunter liegt, ist dabei [...]</p>
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		<title>By: P. Moehring</title>
		<link>http://www.philippmoehring.de/2009/verschiedene-ansichten-zum-idealen-system-von-mobilen-applikationen/comment-page-1/#comment-39</link>
		<dc:creator>P. Moehring</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 03:14:12 +0000</pubDate>
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		<description>ok.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;2009/7/23 Disqus &lt;&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ok.</p>
<p>2009/7/23 Disqus &lt;&gt;</p>
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		<title>By: stolpr</title>
		<link>http://www.philippmoehring.de/2009/verschiedene-ansichten-zum-idealen-system-von-mobilen-applikationen/comment-page-1/#comment-38</link>
		<dc:creator>stolpr</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 03:02:04 +0000</pubDate>
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		<description>Apple pusht den App Markt, weil er ihre Erwartungen noch übertroffen hat. Da spielen sicher viele Faktoren mit ein. Ich meine, Apple sagt selbst, sein Fokus liege nicht darauf, Neues zu produzieren, sondern Bekanntes besser zu machen als alle anderen. Und jeder, der die Werbungen und die Produkte kennt, weiß auch, dass sie selbst das Gewöhnlichste überhaupt als Revolution anpreisen können.&lt;br&gt;Ein offenes Modell konnten sie nicht wählen, weil sie ein Minimum an Qualitätsstandards halten wollen. Das passt völlig zur Unternehmenskultur.&lt;br&gt;Ich habe nicht geschrieben, dass der App Store real noch weiter unterteilt werden wird, sondern die Teilung war, wie angemerkt, gedanklich. Im unteren Preissegment werden sich die Anwendungen befinden, die man zwischendurch kaufen kann und nicht wirklich braucht, z.B. relativ einfach zu implementierende aber innovative Spielideen. Das ist das Segment für den Käufer, der sein Telefon *auch* für etwas anderes benutzen möchte. Im mittleren Segment könnten sich die Anwendungen aufhalten, die mit ihrem Nutzen gerade noch so viele ködern können, dass sie sich rentieren. Dort wird glaube ich nicht viel Geld zu machen sein. Die Profite beginnen dann wieder im oberen Segment zu wachsen, bei professionellen Anwendungen. Gerade auf die und überhaupt den Geschäftsbereich wurde in den letzten Präsentationen ein deutlicher Schwerpunkt gesetzt.&lt;br&gt;Und eben weil Unternehmen nicht in das Modell passen, aber mehr ins Visier des iPhone rücken, habe ich sie erwähnt. Was du schreibst, betrifft ja hauptsächlich die Entwickler, die vom Boom des App Store angelockt wurden und nun feststellen müssen, dass sie den Goldrausch verpasst haben. iPhone und iPod Touch, insbesondere iPhone, werden meines Erachtens niemals die Profite dedizierter Plattformen einnehmen können. Der billigste iPod Touch kann preislich zwar noch mit der Sony PSP konkurrieren. Doch wofür gibt es mehr gute Spieletitel? Wer kauft sich einen iPod Touch oder gar ein iPhone hauptsächlich wegen der Spiele? Ich vermute, den meisten Umsatz bringen Gelegenheitsanwendern ein, und die drücken den Preis.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Apple pusht den App Markt, weil er ihre Erwartungen noch übertroffen hat. Da spielen sicher viele Faktoren mit ein. Ich meine, Apple sagt selbst, sein Fokus liege nicht darauf, Neues zu produzieren, sondern Bekanntes besser zu machen als alle anderen. Und jeder, der die Werbungen und die Produkte kennt, weiß auch, dass sie selbst das Gewöhnlichste überhaupt als Revolution anpreisen können.<br />Ein offenes Modell konnten sie nicht wählen, weil sie ein Minimum an Qualitätsstandards halten wollen. Das passt völlig zur Unternehmenskultur.<br />Ich habe nicht geschrieben, dass der App Store real noch weiter unterteilt werden wird, sondern die Teilung war, wie angemerkt, gedanklich. Im unteren Preissegment werden sich die Anwendungen befinden, die man zwischendurch kaufen kann und nicht wirklich braucht, z.B. relativ einfach zu implementierende aber innovative Spielideen. Das ist das Segment für den Käufer, der sein Telefon *auch* für etwas anderes benutzen möchte. Im mittleren Segment könnten sich die Anwendungen aufhalten, die mit ihrem Nutzen gerade noch so viele ködern können, dass sie sich rentieren. Dort wird glaube ich nicht viel Geld zu machen sein. Die Profite beginnen dann wieder im oberen Segment zu wachsen, bei professionellen Anwendungen. Gerade auf die und überhaupt den Geschäftsbereich wurde in den letzten Präsentationen ein deutlicher Schwerpunkt gesetzt.<br />Und eben weil Unternehmen nicht in das Modell passen, aber mehr ins Visier des iPhone rücken, habe ich sie erwähnt. Was du schreibst, betrifft ja hauptsächlich die Entwickler, die vom Boom des App Store angelockt wurden und nun feststellen müssen, dass sie den Goldrausch verpasst haben. iPhone und iPod Touch, insbesondere iPhone, werden meines Erachtens niemals die Profite dedizierter Plattformen einnehmen können. Der billigste iPod Touch kann preislich zwar noch mit der Sony PSP konkurrieren. Doch wofür gibt es mehr gute Spieletitel? Wer kauft sich einen iPod Touch oder gar ein iPhone hauptsächlich wegen der Spiele? Ich vermute, den meisten Umsatz bringen Gelegenheitsanwendern ein, und die drücken den Preis.</p>
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		<title>By: P. Moehring</title>
		<link>http://www.philippmoehring.de/2009/verschiedene-ansichten-zum-idealen-system-von-mobilen-applikationen/comment-page-1/#comment-37</link>
		<dc:creator>P. Moehring</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 16:52:16 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke da anders drüber - natürlich will Apple Innovationen auf dem Gerät&lt;br&gt;fördern, sonst würden sie den App Markt nicht so pushen (siehe WWDC!). Klar,&lt;br&gt;das Ziel ist der Verkauf von Hardware, aber wenn es nur darum ginge, könnten&lt;br&gt;sie auch ein offenes Modell wählen oder sich einen Feuchten drum scheren.&lt;br&gt;Mit den zusätzlichen Apps gibt es schließlich einen extrem starken Lock-in&lt;br&gt;für alle Nutzer, die auf anderen Geräten nicht so gut bedient werden. Also&lt;br&gt;sind komplexe und innovative Applikationen für Privatnutzer ein Muss (das&lt;br&gt;heute releaste Monkey Island Spiel hat ca. 350MB, soviel dazu).&lt;br&gt;Zusätzlich wird der App Store höchstens in 2 geteilt werden, alles ander&lt;br&gt;passt nicht zu Apple. Bereits heute sind es ja im Prinzip 2 Klassen - free&lt;br&gt;und paid Apps.&lt;br&gt;Unternehmen und die von dir genannten Apps passen nicht in das Modell, das&lt;br&gt;ich beschrieben habe. Dort ist der Vergleich schwerer, außerdem hat&lt;br&gt;Microsoft dort eine viel längere Vorlaufzeit sowie viele andere Vorteile.&lt;br&gt;Das ist sicher noch einen Post wert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;2009/7/23 Disqus &lt;&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke da anders drüber &#8211; natürlich will Apple Innovationen auf dem Gerät<br />fördern, sonst würden sie den App Markt nicht so pushen (siehe WWDC!). Klar,<br />das Ziel ist der Verkauf von Hardware, aber wenn es nur darum ginge, könnten<br />sie auch ein offenes Modell wählen oder sich einen Feuchten drum scheren.<br />Mit den zusätzlichen Apps gibt es schließlich einen extrem starken Lock-in<br />für alle Nutzer, die auf anderen Geräten nicht so gut bedient werden. Also<br />sind komplexe und innovative Applikationen für Privatnutzer ein Muss (das<br />heute releaste Monkey Island Spiel hat ca. 350MB, soviel dazu).<br />Zusätzlich wird der App Store höchstens in 2 geteilt werden, alles ander<br />passt nicht zu Apple. Bereits heute sind es ja im Prinzip 2 Klassen &#8211; free<br />und paid Apps.<br />Unternehmen und die von dir genannten Apps passen nicht in das Modell, das<br />ich beschrieben habe. Dort ist der Vergleich schwerer, außerdem hat<br />Microsoft dort eine viel längere Vorlaufzeit sowie viele andere Vorteile.<br />Das ist sicher noch einen Post wert.</p>
<p>2009/7/23 Disqus &lt;&gt;</p>
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		<title>By: stolpr</title>
		<link>http://www.philippmoehring.de/2009/verschiedene-ansichten-zum-idealen-system-von-mobilen-applikationen/comment-page-1/#comment-36</link>
		<dc:creator>stolpr</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 16:40:12 +0000</pubDate>
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		<description>Man sollte bedenken, dass der Hauptzweck der Marktplätze nicht ist, mit Anwendungen zu handeln und damit Geld zu verdienen oder Innovationen zu fördern. Dann wäre es tatsächlich problematisch, wenn langfristig die Einsendung qualitativ hochwertiger oder aufwändiger Software abnähme. Für Apple ist der App Store aber lediglich ein Marketinginstrument für die unterliegende Hardware. Solange damit weiter die Werbetrommel gerührt werden kann und mehr Stück iPhone/iPod Touch verkauft werden, erfüllt der App Store seinen Zweck. Dabei existieren zwei verschiedene Zielgruppen: Privatanwender und Unternehmen. Die Frage ist, will Apple iPhone und iPod Touch langfristig überhaupt zu einer Plattform für komplexe Anwendungen für Privatanwender entwickeln?  Was du schreibst, betrifft aber wohl nur die Privatanwender. Für Unternehmen, z.B. Krankenhäuser, die den iPod Touch an Sensoren anschließen, wird die &quot;magische Preisgrenze&quot; wohl kaum eine Rolle bei der Entscheidung spielen. Dementsprechend sind Anwendungen für den professionellen Einsatz überhaupt nicht von obiger Problematik betroffen. Ich kann mir daher durchaus eine (gedankliche) Dreiteilung des App Stores vorstellen. Die Anwendungen mit niedrigen Preisen werden nur auf den Privatanwender abzielen. Alles, was preislich höher liegt, jedoch für den Privatanwender bei gegebenem Nutzen noch vertretbar ist, wird etwas mehr kosten, z.B. Task Manager. Dafür interessieren sich auch professionelle Anwender. Wofür sich ausschließlich professionelle Anwender interessieren - oder was ein Exot ist wie die Navi Software - das wird sich auch weiterhin gut zu hohem Preis verkaufen lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte bedenken, dass der Hauptzweck der Marktplätze nicht ist, mit Anwendungen zu handeln und damit Geld zu verdienen oder Innovationen zu fördern. Dann wäre es tatsächlich problematisch, wenn langfristig die Einsendung qualitativ hochwertiger oder aufwändiger Software abnähme. Für Apple ist der App Store aber lediglich ein Marketinginstrument für die unterliegende Hardware. Solange damit weiter die Werbetrommel gerührt werden kann und mehr Stück iPhone/iPod Touch verkauft werden, erfüllt der App Store seinen Zweck. Dabei existieren zwei verschiedene Zielgruppen: Privatanwender und Unternehmen. Die Frage ist, will Apple iPhone und iPod Touch langfristig überhaupt zu einer Plattform für komplexe Anwendungen für Privatanwender entwickeln?  Was du schreibst, betrifft aber wohl nur die Privatanwender. Für Unternehmen, z.B. Krankenhäuser, die den iPod Touch an Sensoren anschließen, wird die &#8220;magische Preisgrenze&#8221; wohl kaum eine Rolle bei der Entscheidung spielen. Dementsprechend sind Anwendungen für den professionellen Einsatz überhaupt nicht von obiger Problematik betroffen. Ich kann mir daher durchaus eine (gedankliche) Dreiteilung des App Stores vorstellen. Die Anwendungen mit niedrigen Preisen werden nur auf den Privatanwender abzielen. Alles, was preislich höher liegt, jedoch für den Privatanwender bei gegebenem Nutzen noch vertretbar ist, wird etwas mehr kosten, z.B. Task Manager. Dafür interessieren sich auch professionelle Anwender. Wofür sich ausschließlich professionelle Anwender interessieren &#8211; oder was ein Exot ist wie die Navi Software &#8211; das wird sich auch weiterhin gut zu hohem Preis verkaufen lassen.</p>
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